In der Stadt, die nach der Stiefschwester von Alexander des Grossen benannt wurde, konnte ich mich gut erholen und meinem Körper eine Pause gönnen. Trotz Pause stand ich wieder um 04Uhr auf und arbeitete am Blog. Ich geniesste die Ruhe und kam gut vorwärts. Mein Körper brauchte aber noch mehr Erholung weshalb ich nochmals schlafen ging an meinem ersten Pausentag. Anschliessend besuchte ich die Stadt mit einer neuen Bekanntschaft aus dem Hostel. Der Mann aus Neuseeland und ich liefen am Hafen entlang und sahen uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten an. Da er lange Aus war ging mein Kollege bald wieder zurück ins Hostel. Das war für mich kein Problem da ich mich später noch mit der Nadja und ihrer Hündin Rosi traf, die auch in Thessaloniki waren. Es war ein witziger Nachmittag da wir zwei Unterschiedliche Reisen erlebt haben aber doch immer wieder in denselben Orten halt machten. Auch in der Stadt erlebte ich die Gastfreundlichkeit der Leute, als wir in einem Park waren, kam ein Mann zu uns und beschenkte uns mit Essen, dass er zu viel gekauft hatte, später brachte der Mann noch Salat vorbei und ich habe so eine Freundlichkeit noch nie erlebt und geniesse es einfach nur. Wir teilten das Essen auf, da die Nadja mit ihrem Van weiterfuhr und ich zurück in Hostel ging. Am Abend ass ich etwas in der Nähe von der Unterkunft und danach spielte ich Karten mit ein paar neuen Bekanntschaften.
Auch am zweiten Pausentag stand ich wieder früh auf und wurde fast fertig mit meinen Arbeiten. Um 10Uhr besuchte ich eine «Walking-Tour» und lernte einiges über die Stadt und die Griechische Geschichte. Es war sehr interessant und es hilft mir die Stadt und das Land besser zu verstehen. Nach der Tour lief ich noch den Hügel hinauf zu den alten Stadtmauern und genoss die Aussicht über die Stadt. Thessaloniki ist die Zweitgrösste Stadt in Griechenland und ich wüsste sonst niemanden der schon mal hier war. Die Stadt ist weniger bekannt, hat aber einiges zu bieten. Mein Halt war auch eher zufällig, ich bin aber froh habe ich diese Stadt besucht. Man kann sehr gut Essen und es gibt viele Restaurants die Traditionelles Essen modernisieren, so hat man typisches Essen aus Griechenland mit der Weltweitenküche verbunden, was mir sehr gut schmeckte.
Natürlich freu ich mich schon wieder auf das weiter gehen. Da sich mein Körper gut erholt hat und ich meinem Körper etwas zurückgeben konnte. Der Rezeptionist schrieb mir noch einen Spickzettel voll mit Alltagstauglichen Wörtern für mich, so kann ich den Leuten etwas zurückgeben und vielleicht kleine Gespräche führen.






















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