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Der ursprüngliche Plan war im Oktober nach Chile zufliegen und den „Greater Patagonian Trail“ zu laufen. Aufgrund der Pandemie kam es anders als gedacht. Drei Tage vor Abflug mussten wir den Flug stornieren und ein anderer Plan musste her.
Jones und ich entschieden uns für Paraguay. Wir wussten nicht viel über Paraguay aber irgendetwas sagte uns, wir sollen dort hin.
Wir fanden heraus, dass wir noch eine Gelbfieberimpfung brauchen, wenn wir von Paraguay nach Bolivien oder Brasilien reisen möchten. Wir fanden nur freie Termine eins bis zwei Wochen später. Mein Reisebegleiter kriegte ein Termin am nächsten Morgen. Beim Termin fragte er höflich, ob die Frau Doktor auch noch Zeit hat mich zu impfen. Aufgeregt rief er mich und teilte mit, dass ich in zwei Stunden in Zürich sein muss. Plötzlich wurde ich nervös. Ich buchte noch den Flug und nahm den gepackten Rucksack und verliess die Wohnung. Jones ging nach der Impfung nach Hause, nahm den Rucksack und seine Familie brachte ihn an den Flughafen zurück nach Zürich.
Wir sind froh, dass wir unseren Familen und Freunden „Tschüss“ sagen konnten, da plötzlich alles so schnell ging.
16 Stunden nach dem wir in Zürich in den Flieger eingestiegen sind, waren wir in Asunción angekommen. Auf dem Flughafen in Madrid, als wir auf den Anschlussflug gewartet haben, haben wir noch eine Unterkunft gebucht. Wir waren nervös wegen denn, Kontrollen, aber es gab kein Grund weshalb wir nervös sein mussten.

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