Wir danken meiner guten Freundin Sonja Marty die für uns ein Yoga-Video zusammengestellt hat. Uns tun die Übungen gut und ihr dürft es auch sehr gerne ausprobieren. https://youtu.be/cXSBRlEMa4c Der Sonntag wurde zur Erholung genutzt und ab Morgen können wir zwei...
Der ursprüngliche Plan war im Oktober nach Chile zufliegen und den „Greater Patagonian Trail“ zu laufen. Aufgrund der Pandemie kam es anders als gedacht. Drei Tage vor Abflug mussten wir den Flug stornieren und ein anderer Plan musste her.
Jones und ich entschieden uns für Paraguay. Wir wussten nicht viel über Paraguay aber irgendetwas sagte uns, wir sollen dort hin.
Wir fanden heraus, dass wir noch eine Gelbfieberimpfung brauchen, wenn wir von Paraguay nach Bolivien oder Brasilien reisen möchten. Wir fanden nur freie Termine eins bis zwei Wochen später. Mein Reisebegleiter kriegte ein Termin am nächsten Morgen. Beim Termin fragte er höflich, ob die Frau Doktor auch noch Zeit hat mich zu impfen. Aufgeregt rief er mich und teilte mit, dass ich in zwei Stunden in Zürich sein muss. Plötzlich wurde ich nervös. Ich buchte noch den Flug und nahm den gepackten Rucksack und verliess die Wohnung. Jones ging nach der Impfung nach Hause, nahm den Rucksack und seine Familie brachte ihn an den Flughafen zurück nach Zürich.
Wir sind froh, dass wir unseren Familen und Freunden „Tschüss“ sagen konnten, da plötzlich alles so schnell ging.
16 Stunden nach dem wir in Zürich in den Flieger eingestiegen sind, waren wir in Asunción angekommen. Auf dem Flughafen in Madrid, als wir auf den Anschlussflug gewartet haben, haben wir noch eine Unterkunft gebucht. Wir waren nervös wegen denn, Kontrollen, aber es gab kein Grund weshalb wir nervös sein mussten.
Abenteuer auf der Tour
Tag 61: Santa-Fe Pause 1
Wir haben acht Stunden geschlafen, zwar ist jeder von uns ein oder zweimal erwachen, aber solange gab es seit Corrientes nicht mehr. Gut erholt ging es in den Tag, wir tranken Tee auf dem Balkon und schauten auf die Stadt. Wir hatten es unterschätzt dass an Neujahr...
Tag 60: Recreo-Santa-Fe
Ganz ohne Komplikationen ging es diese Nacht auch nicht. Ein kleiner Schauer entleerte sich über uns, aber Joness und ich montierten sehr schnell unser Aussenzelt und legten uns wieder schlafen. Der Tankstellenwart pfiff immer wieder ein Hund zurück, der uns sinnlos...
Tag 59: Cabal-Recreo
Wir schliefen alles andere als gut. Wir beide hatten Mühe einzuschlafen, da wir extrem wütend waren und nicht wussten, was das Ganze sollte. Staub gelangte von der Strasse in unser Zelt, als die Autos und Lastwagen vorbei fuhren und ich schaute immer wieder aus dem...
Tag 58: San Justo-Cabal
Es ist mittlerweile schon speziell, dass wir unseren Schlaf nicht mehr finden. Joness und ich sind beide nicht begeistert von den Klimaanlagen, da wir uns am Morgen immer schlecht fühlen. Diese Nacht liessen wir die Apparatur ausgeschaltet und öffneten das Fenster. Es...
Tag 57: Col. Silva-San Justo
Diese Nacht bekamen wir keinen Besuch und wurden auch nicht gestört. Es war nur Joness, ich und das Zelt. Etwas vom Schönsten an unserer Reise ist, unter dem Sternenhimmel zu schlafen. Vor dem Einschlafen und nach dem Erwachen immer die Sternenbilder zu begutachten...
Tag 56: La Criolla-Col. Silva
Die ersehnte Erholung blieb aus in der Nacht. Zuerst tyrannisierte uns ein Hund, erst als ich aus dem Zelt ging, hörte der Hund auf zu Bellen. Als ich wieder ins Zelt wollte, fing das Bellen wieder an. Ich fackelte nicht lange und verscheuchte das Tier, so das wir...
Tag 55: Calchaquí-La Criolla
In der zweiten Nacht an der Tankstelle schliefen wir auch nicht besser. Mücken, Musik und der Lärm der Strasse hielten uns wach. Noch nie waren wir so froh, dass der Wecker klingelte und dass es weiter ging. Als wir unsere Matratzen zusammen legten, fuhr noch der...
Tag 54: Calchaquí 1. Weihnachtstag
Nach einem anstrengenden Tag, genossen wir Heute die Ruhe. Wir Konten unsere Arbeiten erledigen und das Internet reichte auch aus um mit Freunden und Familie zu Telefonieren. Die Tankstellenmitarbeiter sind sehr freundlich und brachten uns immer wieder Wasser oder...
Tag 53: Calchaquí Heiligabend
Nach einer Erholsamen Nacht, sah tatsächlich die Welt anders aus und wir waren zufrieden. Die sehr schönen Kommentare auf dem Blog haben uns zusätzlich aufgemuntert, Danke! Auf dem Weg zum Einkaufen, sahen wir unseren Freund an der Rezeption. Seine Unfreundliche Art...
Tag 52: Margarita-Calchaquí
In der Nacht gab es dann keine Zwischenfälle mehr und wir konnten uns erholen. Dank den wundervollen Geschenken gab es genug zum Frühstück und gestärkt ging es los. Wir wählten wieder den direkten Weg entlang der Strasse, so dass wir schnell unser Ziel erreichen...
Tag 51: Vera-Margarita
Nach einer ruhigen Nacht, in der wir gut geschlafen hatten, freuten wir uns auf die nächste Etappe. Trotz den betrunken Leuten im Park konnten wir uns erholen. Im Mondschein packten wir unsere Rucksäcke und brachen auf. Wir entschlossen uns, an der Strasse zu laufen,...












