Tour

Asunción (PAR) - Buenos Aires (ARG)

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Von: 02.11.2021

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Bis:

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Start: Asunción

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Ziel: Buenos Aires

Der ursprüngliche Plan war im Oktober nach Chile zufliegen und den „Greater Patagonian Trail“ zu laufen. Aufgrund der Pandemie kam es anders als gedacht. Drei Tage vor Abflug mussten wir den Flug stornieren und ein anderer Plan musste her.
Jones und ich entschieden uns für Paraguay. Wir wussten nicht viel über Paraguay aber irgendetwas sagte uns, wir sollen dort hin.
Wir fanden heraus, dass wir noch eine Gelbfieberimpfung brauchen, wenn wir von Paraguay nach Bolivien oder Brasilien reisen möchten. Wir fanden nur freie Termine eins bis zwei Wochen später. Mein Reisebegleiter kriegte ein Termin am nächsten Morgen. Beim Termin fragte er höflich, ob die Frau Doktor auch noch Zeit hat mich zu impfen. Aufgeregt rief er mich und teilte mit, dass ich in zwei Stunden in Zürich sein muss. Plötzlich wurde ich nervös. Ich buchte noch den Flug und nahm den gepackten Rucksack und verliess die Wohnung. Jones ging nach der Impfung nach Hause, nahm den Rucksack und seine Familie brachte ihn an den Flughafen zurück nach Zürich.
Wir sind froh, dass wir unseren Familen und Freunden „Tschüss“ sagen konnten, da plötzlich alles so schnell ging.
16 Stunden nach dem wir in Zürich in den Flieger eingestiegen sind, waren wir in Asunción angekommen. Auf dem Flughafen in Madrid, als wir auf den Anschlussflug gewartet haben, haben wir noch eine Unterkunft gebucht. Wir waren nervös wegen denn, Kontrollen, aber es gab kein Grund weshalb wir nervös sein mussten.

Abenteuer auf der Tour

Tag 59: Cabal-Recreo

Tag 59: Cabal-Recreo

Wir schliefen alles andere als gut. Wir beide hatten Mühe einzuschlafen, da wir extrem wütend waren und nicht wussten, was das Ganze sollte. Staub gelangte von der Strasse in unser Zelt, als die Autos und Lastwagen vorbei fuhren und ich schaute immer wieder aus dem...

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Tag 58: San Justo-Cabal

Tag 58: San Justo-Cabal

Es ist mittlerweile schon speziell, dass wir unseren Schlaf nicht mehr finden. Joness und ich sind beide nicht begeistert von den Klimaanlagen, da wir uns am Morgen immer schlecht fühlen. Diese Nacht liessen wir die Apparatur ausgeschaltet und öffneten das Fenster. Es...

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Tag 51: Vera-Margarita

Tag 51: Vera-Margarita

Nach einer ruhigen Nacht, in der wir gut geschlafen hatten, freuten wir uns auf die nächste Etappe. Trotz den betrunken Leuten im Park konnten wir uns erholen. Im Mondschein packten wir unsere Rucksäcke und brachen auf. Wir entschlossen uns, an der Strasse zu laufen,...

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Tag 74: Río Tala-Buenos Aires

Von dem Lärm der Autobahn und der Raststätte hatten wir nicht viel mitgekriegt. Unser Schlaf ist viel besser geworden und wir können uns auch erholen. Auf den Raststätten hat es immer Automaten für heisses Wasser, da die Lastwagenfahrer am Morgen Wasser für ihren Mate...

Tag 73: Gobernador Castro-Río Tala

Trotz hohen Tagestemperaturen wurde es in der Nacht nochmals kühl und wir beide nahmen unsere Schlafsäcke in der Nacht zu Hilfe. Bevor wir schlafen gingen, rechneten wir noch mit der Polizei, doch zu unserer Überraschung wurden wir bis jetzt noch nicht in der Provinz...

Tag 72: San Nicolás-Gobernador Castro

Irgendwann in der Nacht waren dann alle Argentinier fertig mit essen und es wurde auf einmal ganz ruhig auf dem Campingplatz. Als wir zwei Wandervögel aufgestanden sind, hatten wir den ganzen Campingplatz für uns alleine. Ganz leise hatten wir den Campingplatz...

Tag 71: Fighiera-San Nicolas

Mitten in der Nacht wurden wir von einem Zug geweckt, der mehrmals hupte. Die Bahnlinie befand sich rund 50Meter hinter unserem Zelt. Joness und ich schreckten beide auf und fragten uns auch warum der Zug direkt hinter uns hupen muss. Vielleicht müssen auch wir unsere...

Tag 70: Rosario-Fighiera

Nach einer unruhigen Nacht waren wir froh, dass es weiter ging. Mir machte das Abendessen und Joness die Verdauung zu schaffen. Wir schliefen in einem Kajüten Bett, jedes Mal wenn ich mich oben bewegte, spürte es Joness unten. Nichts desto trotz war und ist immer noch...

Tag 69: Rosario Pause 2

Auch in der zweiten Nacht gab es ein paar Mückenstiche, aber diese Mücken in Rosario kann mein Körper nicht ernst nehmen. Da unsere Israelischen Zimmerkameraden Gestern nach Buenos Aires reisten, haben wir jetzt das Zimmer für uns alleine. Ich war am Morgen früh auf...

Tag 68: Rosario Pause 1

Die erste Nacht schliefen wir beide sehr gut. Wir wurden von Mosquitos besucht, die Mosquitos in Rosario sind kein Problem für unsere Körper die schon anders gewöhnt sind. Als ich aufwachte war mein Kollege nicht mehr im Zimmer, Joness stand früher auf und lief ein...

Tag 67: Timbues-Rosario

Als der Wecker klingelte, rief ich mehrmals «Guten Morgen» aber es kam nichts entgegen. Als ich aufschaute, war ich alleine im Toilettenhäuschen. Mein Kollege kam dann rein gelaufen, da er 10 Minuten früher aufgestanden war. Bei der Tankstelle konnten wir heisses...

Tag 66: Monje-Timbues

Als wir uns schlafen legten, dachten wir schon, dass es eine kühle Nacht werden könnte. Das bewahrheitete sich dann auch. Am Tag hatten wir 35Grad und in der Nacht fiel das Thermometer unter 13Grad. Durch die Luftfeuchtigkeit fühlt es sich noch kälter an, als es ist....

Tag 65: Arocena-Monje

In der Nacht fuhr ein Zug vorbei, der in der Nähe von unserem Schlafplatz drei Mal gehupt hatte, so dass wir danach wach waren, ein Dank an den Lokomotivführer. Beim Erwachen waren unsere Schlafsäcke nass, da es in der Nacht kühl wurde. Ausgerüstet mit den Regenjacken...